Von der Idee zum Impact: Erfolgreiche Contenterstellung für Social Media

Tomasz Sauskat,
20.11.2025
Content zu erstellen, klingt simpel. Kamera an und los! Guten Content zu produzieren ist wesentlich komplexer: Er muss authentisch sein, professionell wirken und darf nicht austauschbar sein - eine Wissenschaft für sich.
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Die Kommunikationsexpert:innen Lisa Marie Michnik und Matthias Wienen haben uns genau hier abgeholt. Im Modul Contenterstellung unserer Culture Companions-Ausbildung zeigten sie uns, wie wir überzeugenden Texte formulieren, ansprechende Bilder und Videos produzieren und wie uns KI und andere Tools dabei unterstützen können.

Social Media ist nicht gleich Social Media

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Wir lernten, wie sich Social Media-Plattformen nicht nur optisch voneinander abgrenzen. Auch User:innenverhalten und ihre Erwartungen sind sehr verschieden. Abhängig davon, auf welchen Plattformen wir posten, müssen wir die Inhalte entsprechend ausrichten. LinkedIn setzt auf Texte mit Mehrwert, Instagram bevorzugt Reels, Stories und ästhetische Bilder. Jede Plattform bringt ihre eigene Dynamik mit.

Dein Stil zählt

Ein zentrales Learning des Moduls war, dass es nicht den einen richtigen Stil gibt. Stattdessen sind es viele kleine Bausteine, die guten Content ausmachen: Texte sollten vor allem glaubwürdig sein und dem persönlichen Schreibstil folgen. Dennoch kann die Einhaltung gewisser Elemente hilfreich sein. Dazu gehören kurze, prägnante, ziel- und plattformgerechte Formulierungen mit interessantem Einstieg und emotionalen Geschichten sowie die Ergänzung von Call-to-Actions und passenden Medienelementen. Hierbei bleibt der persönliche Ausdruck entscheidend, denn nur wer ehrliche Einblicke gibt, bleibt überzeugend.
Bei der Erstellung von Bild und Video kommt es – neben dem richtigen Format und ausreichender Qualität – insbesondere auf einen klaren Fokus, ruhige Hintergründe und ein Gespür für Farbharmonie an. Dabei muss stets die Markenkonformität eingehalten werden.
Besonders hilfreich war für viele von uns der Einblick in Tools, wie ChatGPT, DeepL Write, Canva und Co. Sie können dabei unterstützen, neue Ideen zu finden oder Beiträge sprachlich zu verfeinern. Gleichzeitig bleibt ein kritischer Umgang essenziell: Insbesondere Large Language-Modelle sollten iterativ und mit klar definierten Rollen genutzt werden. Denn wer zu sehr auf KI setzt, läuft Gefahr, den eigenen Wiedererkennungswert zu verlieren.

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Das eigene Fokusthema im Blick

Im Praxisteil des Moduls konnten wir das Gelernte direkt anwenden. Wir gestalteten eigene LinkedIn-Beiträge und stellten bei einem Fotocontest unser Wissen unter Beweis: Unter Berücksichtigung der Do’s & Don’ts der Fotografie machten wir uns in Kleingruppen auf die Suche nach interessanten und unterhaltsamen Motiven auf dem HDI-Gelände. Die besten Bilder wurden anschließend gemeinsam gekürt. Als kleine Hausaufgabe durften wir eigene Videoclips erstellen – eine spannende Herausforderung, bei der sich viele zum ersten Mal bewusst mit Videoformaten beschäftigt haben.

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Mehr als ein Add-On

Für mich persönlich war das Modul ein umfassender und praxisorientierter Leitfaden zur Contenterstellung. In kurzer Zeit habe ich viel gelernt, unter anderem, warum Hochformatvideos nicht nur notwendig sind, sondern auch viele Vorteile mit sich bringen. Und auch bei den anderen Culture Companions bleibt ein nachhaltiger Lerneffekt; spürbar in der Vielzahl hochwertiger Beiträge und Inhalte, die seitdem entstanden sind. Sie zeigen: Wer sich mit Content wirklich auseinandersetzt, schafft die Grundlage für kontinuierliche Weiterentwicklung und seriöse Kommunikation, die auch in Zukunft etwas bewegen kann.

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Der Autor

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Tomasz Sauskat
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